Über uns

Von der einstigen Huf- und Wagenschmiede zum modernen Fachbetrieb der Heizungs- und Sanitärinnung

Wie sehr sich das Handwerk im Laufe der Jahrhunderte auf den technischen Fortschritt und die damit veränderten Bedingungen und Arbeitsweisen einstellen musste, lässt sich an der Entwicklung der Firma Johann Thalhauser in Breitbrunn ablesen und ist beispielhaft fürviele Betriebe in der Region.Schmiedemeister Sebastian Thalhauser, der Vater des heutigen Firmenchefs, hatte nach dem 2. Weltkrieg neben der florierenden Schmiede (Wagenschmiede, Pferdebeschlag, landwirtschaftliche Handwerks- und Maschinenreparatur) auch die Befugnis zu Schlossereiarbeiten.Damals standen meist einfache Reparaturen an Wasserhähnen und Leitungen (Warmwasser war noch reiner Luxus) auf der Tagesordnung. Mit unternehmerischem Weitblick entstand zu dieser Zeit in der Familie Thalhauser der Entschluß, Sohn Johann das Heizungs- und Sanitär-Handwerk erlernen zu lassen. Der dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit folgte ein intensiver Praxis- und Fachkenntniserwerb in zwei Firmen.  
Im Mai 1968 nahm dann die Firma Heizung-Sanitär Sebastian Thalhauser offiziell ihren Betrieb auf. Als erster Auftrag ging die Installation des „Koni-Wirts“ in die Firmengeschichte ein.
1969 wurde zusätzlich zum  bisher beschäftigten Helfer ein Facharbeiter eingestellt. Durch den stetigen Anstieg des Tourismus am Chiemsee, der Technik und der Modernisierungsnachfrage wurden auch die Aufträge entsprechend.
1972  absolvierte Johann Thalhauser, inzwischen verheiratet mit Frau Angelika, den Meisterkurs und legte die Prüfung mit Erfolg ab. Durch die engagierte Lehrlingsausbildung (heute Azubi) sorgte man firmenintern für den nötigen Nachwuchs an Fachkräften. Dieses Konzept hat sich erfolgreich bewährt.
1999 legte Sohn Markus die Meisterprüfung im Installations- und  Heizungsbauerhandwerk  mit  abgeschlossener Gasprüfung ab und ist durch ständige Weiterbildung auf dem neuesten Wissensstand.
Seit 2002 führt er erfolgreich den traditionsreichen Familienbetrieb, der aus der regionalen Handwerkerzunft nicht mehr wegzudenkenist.

Muskelkraft war in der Schmiede gefragt